- Skipper einer Yacht zu sein heißt, für Boot und Crew verantwortlich zu sein: Seemannschaft, Kollisionsverhütungsregeln, Betonnung, Navigation, Wetter und Sicherheit.
- Die Ausbildung folgt überall denselben Stufen: Crew → Skipper für küstennahe Tagestörns (Day/Inshore Skipper) → Küstenskipper → Hochseeskipper, parallel dazu ein UKW-Funkzeugnis. Wie man Skipper wird.
- Skipperium ist Kurs, Auffrischung und Bordhandbuch in einem: 456 Übungsfragen und eine Probeprüfung, 63 Artikel der Enzyklopädie, Lichter, Signalkörper und Tonnen sowie Werkzeuge für Mensch über Bord, Mayday und Ankerwache.
Kurs, Nachschlagewerk und Hilfe an Bord
Skipperium ist nicht nur ein Prüfungstrainer. Es bleibt auch nach der Prüfung nützlich – im Hafen, vor Anker und auf See.
Für alle am Steuer
- Einsteiger beginnen bei null: die Enzyklopädie und der Kurs, ganz ohne Prüfung.
- Prüflinge bereiten sich auf eine Skipper-Theorieprüfung oder eine Funkprüfung vor: alle Stufen, eine Probeprüfung und schriftliche Fragen.
- Skipper und Kapitäne frischen die Regeln vor der Saison oder einer Charter auf, prüfen sich auf Zeit und haben die Tipps an Bord zur Hand.
- Crew versteht, was der Skipper tut – und warum.
- Ausbilder prüfen schriftliche Prüfungen: Die Datei des Prüflings wird in der App bewertet.
Sicherheit auf See beginnt mit Wissen – und Wissen will aufgefrischt werden.
In fünf Schritten ans Ruder
- Als Crew mitsegeln.
Lernen Sie das Boot, die Leinen und die Kommandos kennen – und finden Sie heraus, ob der Funke überspringt. - Die Theorie lernen.
Ausweichregeln, Betonnung, Navigation, Gezeiten, Wetter, Sicherheit und Motor – hier hilft Skipperium am meisten. - Ein UKW-Funkzeugnis erwerben.
Meist das Short Range Certificate (SRC) oder ein gleichwertiges nationales Zeugnis. Ratgeber zum UKW-Seefunk. - Einen praktischen Skipperkurs mit Prüfung absolvieren.
Manövrieren, Anlegen, Mann über Bord, ein Törn als Skipper. Welchen Schein Sie wählen sollten. - Erfahrung sammeln.
Seemeilen, Nachtfahrten, Gezeiten und stärkerer Wind – dann die Stufen Küste und Hochsee.
Der ausführliche Ratgeber: wie man Skipper einer Yacht wird →
Ratgeber
Häufige Fragen
Braucht man einen Segelschein – und wenn ja, welchen?
Für das eigene Boot gilt, was Flaggenstaat und Fahrtgebiet verlangen: ein nationaler Führerschein, ein ICC oder in manchen Ländern gar nichts. Zum Chartern einer Yacht braucht man meist ein Skipperzertifikat mindestens auf Day-Skipper-Niveau und ein UKW-Funkzeugnis. Wer als bezahlter Skipper arbeiten will, braucht eine vom Flaggenstaat anerkannte Berufsqualifikation. Scheine und Zertifikate im Vergleich.
Wie lange dauert es, Skipper zu werden?
Für ein erstes Skipperzertifikat braucht es meist einen Theoriekurs von rund 40 Stunden und fünf bis sieben Tage praktische Ausbildung auf einer Yacht. Für die höheren Stufen kommt im Logbuch nachgewiesene Erfahrung hinzu – Wochen auf See, Hunderte oder Tausende Seemeilen, Nachtfahrten. Die Schritte im Einzelnen.
Ist Skipperium nur für Prüfungen?
Nein. Viele Skipper frischen damit vor der Saison oder einer Charter ihr Wissen auf. Die Enzyklopädie, Lichter, Signalkörper und Tonnen und die Werkzeuge für an Bord – Mensch über Bord, Mayday-Hilfe, Ankerwache, Rechner und Checklisten – nützen allen am Steuer.
Bei welchen Prüfungen hilft Skipperium?
Bei der Theorie eines Skipperzertifikats auf Inshore-/Day-Skipper-Niveau und beim UKW-Funkzeugnis (SRC). Die Fragen folgen den internationalen Regeln – den KVR, dem IALA-Betonnungssystem und den Funkverfahren der ITU –, die in jedem Lehrplan gleich sind; nationale Prüfungen ergänzen eigene Details, prüfen Sie daher den Lehrplan Ihrer Prüfung.
Wo kann ich Fragen für die Skipper-Prüfung üben?
Beispielfragen mit Antworten und Erklärungen finden Sie auf der Seite zur Skipper-Prüfung; der Trainer bietet 456 Fragen, eine Prüfungssimulation auf Zeit und schriftliche Fragen mit Musterantworten.
Funktioniert Skipperium ohne Internet?
Ja. Installieren Sie die App aus dem Browser – Versionen für App Store und Google Play folgen – und öffnen Sie sie einmal mit Verbindung; danach funktionieren Kurs, Enzyklopädie und Werkzeuge offline. Sie belegt weniger als 2 MB, ein Konto ist nicht nötig: Ihr Fortschritt bleibt auf Ihrem Gerät.
Kann Skipperium einen Segelkurs ersetzen?
Nein. Es bereitet Sie auf die Theorie vor und hilft beim Wiederholen; das Skippern selbst lernt man auf dem Wasser, mit einem Ausbilder.
App herunterladen – und offline nutzen
Kurs, Enzyklopädie, Lichter und Betonnung und die Werkzeuge für an Bord – Mensch über Bord, Mayday-Hilfe, Ankerwache, Törnplanung – funktionieren ohne Verbindung. Installieren Sie die App schon jetzt aus dem Browser; Versionen für App Store und Google Play folgen.
Unter 2 MB auf dem Smartphone · keine Werbung · kein Konto · Ihr Fortschritt bleibt auf Ihrem Gerät